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SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

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SoVD Niedersachsen begeht Frauentag in Wilhelmshaven

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350 Frauen aus ganz Niedersachsen waren am 10. März zu einem Forum anlässlich des Internationalen Frauentags am Samstag in Wilhelmshaven zu Gast. Neben der Landesfrauensprecherin Elisabeth Wohlert und den Frauensprecherinnen der niedersächsischen SoVD-Kreisverbände war auch der 1. Landesvorsitzende Adolf Bauer vor Ort. In seinem Grußwort zum siebten SoVD-Frauentag betonte Bauer die Notwendigkeit, sich für die Bedürfnisse von Frauen einzusetzen und mehr Gleichstellung und Teilhabe für sie zu erkämpfen.

 

Dies gelte insbesondere im Jahr 2007, dem Europäischen Jahr der Chancengleichheit. Denn noch immer sei trotz formal gleicher Rechte die Gleichstellung noch nicht erreicht, was unter anderem daran abzulesen sei, dass Frauen in der Arbeitswelt oft in geringer entlohnten Tätigkeiten und oft auch unter ihrem Qualifikationsniveau beschäftigt seien. Die geringere Entlohnung führe zudem zu einer niedrigeren eigenständigen Rente für Frauen und bedinge dadurch ein höheres Risiko für Altersarmut. Auch die Rente mit 67 werde Frauen noch härter treffen als Männer. Denn nur 3,7 Prozent der westdeutschen beziehungsweise 7,6 Prozent der ostdeutschen Frauen erreichen 45 Beitragsjahre, die einen abschlagsfreien Eintritt in die Rente ermögliche.

 

„Trotz allem gibt es auch Lebensläufe von Frauen, die Mut machen“, sagte die niedersächsische Landesfrauensprecherin Elisabeth Wohlert und führte als Beispiel die Biographie von Hilde Obels-Jünemann an, die nach dem zweiten Weltkrieg als erste Frau in den niedersächsischen Landtag eingezogen war. „Hilde Obels-Jünemann nahm nicht nur damals eine Vorreiter-Rolle ein, ihr Engagement ist auch ein Vorbild für heutige Zeiten.“




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